Dirk Baecker fasst zentrale Thesen seiner “Studien zur nächsten Gesellschaft” in einem gut 60-minütgen Interview mit dem Publizisten und Moderator Roger de Weck für die Sendung “Sternstunden der Philosophie” des Schweizerischen Fernsehens zusammen.
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Dirk Baecker fasst zentrale Thesen seiner “Studien zur nächsten Gesellschaft” in einem gut 60-minütgen Interview mit dem Publizisten und Moderator Roger de Weck für die Sendung “Sternstunden der Philosophie” des Schweizerischen Fernsehens zusammen. Der Deutschlandfunk sendete am 06.12. 2009 in der Reihe “Kulturfragen” ein Interview mit Dirk Baecker, Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie & -analyse an der Friedrichshafener Zeppelin-Universität. Diesem gelingt es in dem knapp 25-minütigen Gespräch, die Dynamik des Zusammenhangs von gesellschaftlicher Ausdifferenzierung und den “Katastrophen” beim Auftritt neuer Hauptverbreitungsmedien zu skizzieren (Überschusssinn); insofern kann die Sendung [...] Wo werden sich 2009 Wissenschaftler, Studierende, Lehrer und Bildungsinteressierte aller Art zur Vernetzung und Kommunikation treffen? Neben dem ursprünglichen Plan, das Camp in Graz stattfinden zu lassen, habe ich bei love it or change it soeben von einer Alternative gelesen: Neben dem Camp in Graz könnte zeitgleich ein zweites Treffen in Hamburg stattfinden, via Live-Schaltungen [...] Zwei kurze Ausschnitte aus einem längeren Interview mit Fritz Simon, in denen die Auswirkungen von Vernetzung durch Software auf Organisationen thematisiert werden. Aus dem Interview: “[Es gibt noch] Herrschaftsphantasien, die natürlich eh nicht funktionieren, aber sie sind immer noch da: Und hier die Hunde von der Leine zu lassen, um dabei zu bleiben und den [...] Zum zehnten Todestag Niklas Luhmanns möchte ich einen Hinweis auf eine Ausstellung geben, die heute in der Universitätsbibliothek Bielefeld eröffnet wird; der Titel: “Niklas Luhmann – Künstlerisch“. Aus einer Ankündigung bei kulturkurier.de: Dass sich Luhmann im Rahmen seiner Gesellschaftstheorie auch mit Kunst befasst hat, dürfte einigermaßen bekannt sein. Dass er selbst Gegenstand von Kunst und [...] |
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